Zentrum Mettschlatt

Zentrum "zeme"

So bunt wir alle sind, auch über uns liegt der Winter, der uns mit seiner Dunkelheit bedeckt.
Manchmal sind wir nicht mehr sicher, ob der Tag von neuem anbrechen wird. Manchmal befürchten wir, dass das eingenistete Böse unser zeme zerstört und uns nicht mehr freilässt in unsere Entfaltung zu dem was wir uns wünschen und zu dem was wir sind.

Trotzdem geben wir nicht auf, richten uns nach Tapasaya aus, bleiben standhaft und im geheimen farbig wie der Regenbogen.

Zur Zeit suchen viele den Schutz der Dunkelheit. So wissen wir nicht, wen wir Euch auf den Fotos zeigen sollen und belassen es bei den Tieren und Pflanzen und den altgedienten Furchtlosen.

Zur Zeit mögen sich nur wenige in einem Bild zeigen, auf einem Foto auftauchen, sichtbar sein - heisst auch angreifbar werden. Mamchmal verliert sich auch das WIR und wir lösen uns auf im Nichts, im Dunkel. was bleibt und was richtet sich auf? Ist es der Funke aus dem Auge des nächsten? Ist es ein Fünkchen, dass Seelen verbindet? uns wachsen lässt? und gedeihen?Ob wir nun Grün sind, Rosa oder Schwarz, ob wir nun laut sind oder leise, ob wir nun böse sind oder lieb, wer weiss was wir sind?

Was sind wir ohne den Spiegel der Tiere und der Natur?
Zur Zeit erstarrt, erfroren - freuen wir uns auf den Frühling welcher uns die Vielfalt des Grüns offenbart.

So wie einige bereits gegangen sind, andere noch gehen werden - werden neue kommen.
Vitalität und gemeinsame Kraft helfen uns ein Bewusstsein für Frieden zu entwickeln.

Nach jedem Dunkel folgt das Licht - Veränderung ist uns gewiss.

Wir alle freuen uns auf eine Vielfalt von Farben, Talenten, Geschichten und hoffen auf ein buntes, farbenfrohes Miteinander.